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Patienten und Besucher

Herzlich willkommen! Wir sind bei Fragen immer für Sie da.

Hospiz- und Palliativdienst

Unser Hospiz Köln-Deutz begleitet seit 1994 ehrenamtlich schwer kranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Unser Ziel ist es, den Betroffenen zu ermöglichen, ihren letzten Lebensabschnitt selbst zu gestalten und auch in dieser Zeit dem Leben Raum zu geben.

Die zu begleitenden Personen sollen Unterstützung erfahren, damit sie in ihrer vertrauten Umgebung, wo sie sich geborgen und umsorgt fühlen, bleiben können.


Unsere Mitarbeiter*innen sind gut vorbereitete, regelmäßig geschulte, ehrenamtlich tätige Personen, die mitmenschlichen Beistand und Sterbebegleitung leisten – sowohl für die Patienten, als auch für Familie und Freunde.


Wir arbeiten eng mit dem zuständigen SAPV-Team rechtsrheinisch, den Palliativstationen, Pflegediensten, Haus- und Fachärzten und stationären Hospizen zusammen, um die Menschen bestmöglich zu begleiten.


Unser Verein ist Mitglied im Hospiz- und PalliativVerband NRW und im Deutschen Hospiz und PalliativVerband e. V. sowie bei der Hospiz- und Palliativ Arbeitsgemeinschaft Köln (HAK e.V.).


Neben der Sterbebegleitung bieten wir Im Rahmen unserer Tätigkeit auch Trauerbegleitung an.


Im Trauercafé, finden die Trauenden einen Raum und einen Rahmen für ihre Trauer.
Ausgebildete Trauerbegleiterinnen begleiten den Ablauf. Der regelmäßige Austausch mit Menschen, die sich in ähnlicher Lebenssituation befinden, ist meist tröstlich und hilfreich. Auf Wunsch bieten wir ebenso auch Trauereinzelgespräche an.

Das Trauercafé steht Ihnen am letzten Mittwoch im Monat, in den Räumlichkeiten des Eduardus Krankenhauses in 50679 Köln-Deutz, Custodisstr. 3-17 nach Anmeldung und einem Kennenlernengespräch zur Verfügung.


Die aktuellen Termine und die Räumlichkeiten finden Sie auf unserer Internetseite unter: www.hospiz-deutz.de

Schwerpunkte

  • Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen
  • Hausbesuche, Begleitdienst, Gespräche
  • Palliativpflegeberatung
  • Ganzheitliche Beratung von Schwerkranken und ihren Angehörigen
  • Unterstützung in der Organisation des Pflegealltags, Zusammenarbeit mit anderen Diensten
  • Trauergruppen, Trauer- Café „Lebensmut”, Einzelgespräche
  • Beratung und Information zu Sterben, Trauer und Tod
  • Befähigung, Fortbildung, Praxisbegleitung für ehrenamtliche Mitarbeiter
  • Vorträge, Informationsstände, Förderung der Sterbe- und Trauerkultur
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