Sie befinden sich in: JG-Gruppe / Aktuelles / Pressespiegel / [ zum Inhalt | zur Navigation | zum Seitenende ]

 

(Logo des Eduardus-Krankenhauses - Link zur Leitseite)

Seite zurück Seite zurück | Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis | zur Leitseite zur Leitseite  diese Seite ausdrucken
Wundzentrum  

 


Dr. med. Rahim Lang
Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, minimalinvasive Chirurgie

Dr. med. Andreas Höfl
Assistenzarzt der Chirurgie

Heike Ruloff und Stefan Schulz
zertifizierte Wundmanager

E-Mail: wundzentrum@eduardus.de


Erdgeschoss, Raum 84

Tel. 02 21/82 74 - 2298
Fax 02 21/82 74 - 2205

 

 


Alle Patienten werden in den Sprechstunden persönlich betreut, unabhängig von der Kassenzugehörigkeit.

Sprechstunden:
Montag
(Wundsprechstunde)
13.00 - 15.30
Dienstag und Donnerstag (Allgemeine Sprechstunde) 13.00 - 16.00
Mittwoch
(Gefäßsprechstunde)
14.00 - 15.30

Außerhalb der Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung
   

Für Notfallpatienten sind wir jederzeit erreichbar
  • Die im Volksmund als „offene Beine“ typischerweise bezeichneten chronischen Wunden stellten seit je her ein Behandlungsproblem dar.

 

  •  Dem übergroßen unübersichtlichen Angebot der Verbandsmittelindustrie stehen nur wenig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse gegenüber.

 

  •  Als Mitglied im bundesweiten Wundnetz trägt das Eduardus-Krankenhaus zur Gewinnung neuer Daten bei und profitiert von den neuesten Erkenntnissen.



Wundbehandlungen sind in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Als Ursache müssen häufig die in Wechselbeziehung stehenden verschiedenen Erkrankungen (Gefäßprozesse, Krampfaderleiden, Diabetes mellitus) angesehen werden. Bislang gibt es nur wenige Statistiken, die moderne Behandlungsmethoden sichern. 

Das Eduardus-Krankenhaus in Köln hat sich deshalb entschlossen, im Rahmen des bundesweiten Wundnetzes ein Wundzentrum zu errichten. Ziel dieses Verbundes ist es, durch Sammlung von vergleichbaren Daten zu grundlegenden Erkenntnissen zu kommen, welche sich auch statistisch sichern lassen. Die statistischen Ergebnisse fließen über eine neue gemeinsame Software zusammen, um gesicherte Aussagen über Wundbehandlungen zu erstellen. 

Damit lässt sich die Qualität der zumeist unzureichenden Versorgung durch zielgerichtete, qualitätsgestützte Anwendung moderner Wundversorgung zu verbessern. Die Erfolgsrate einer dauerhaften Heilung soll erhöht werden. Gleichzeitig kann die Dauer der stationären Therapie durch gezielte Integration der ambulanten Behandlungsmöglichkeiten (Wundärzte, Pflegedienste) deutlich verkürzt werden. Ebenso soll eine Standardisierung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen für die häufigsten Krankheitsbilder –diabetisches Fußsyndrom, Dekubitus, arterielle oder venöse Ulcera erreicht werden. 

Unser Krankenhaus bietet alle Möglichkeiten einer differenzierten und hochspezialisierten Diagnostik und Therapie. Dazu gehören neben der unterschiedlichen Gefäßdiagnostik die Methoden der Vakuumversiegelung, spezialisierte Operationsverfahren oder Hauttransplantationen. Außerdem will das Eduardus-Krankenhaus Ansprechpartner für hausärztlich tätige Kollegen sein und Empfehlungen für alle hauseigenen Fachbereiche und für die niedergelassenen Ärzte geben. Ein Schwerpunkt wird die Kooperation und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Pflegediensten, die sich auf die Behandlung chronischer Wunden spezialisiert haben, darstellen. Eine zusätzliche Integration ist mit den Orthopädiemechanikern, den Apotheken sowie den Krankenkassen und deren Rehabilitationseinrichtungen vorgesehen. 

Das Wundzentrum wird außerdem den unübersichtlichen Markt der Verbandsmittelindustrie prüfen. Viele Firmen bieten neueste Verbandsformen an. Bislang liegt noch kein Gütesiegel für Verbandsmaterial vor. Hier will das Wundzentrum einen groß angelegten Praxistest durchführen und Erkenntnisse im Hinblick auf Brauchbarkeit und Wirtschaftlichkeit sicherstellen.



Unsere Schwerpunkte:

  • Allgemein- und septische Chirurgie (incl. Spül-Saug-Drainagen)
  • Gefäßchirurgie (Bypässe)
  • Venen-Chirurgie (Entfernung der Krampfadern, Fasziektomie, Fasziotomie) 
  • Hauttransplantationen
  • Behandlung von chronischen Wunden mit Spezialverbänden (incl. Vakuum-versiegelung)


Presseartikel:

Große Eröffnung - neues Wundzentrum (Kölner Stadtanzeiger vom 21.07.2004)

Defizite in Wundversorgung (Kölner Rundschau vom 28.07.2004)

Praxistest im Krankenhaus (Kölner Stadtanzeiger vom 28.07.2004)


Seite zurück Seite zurück | Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis | zur Leitseite zur Leitseite  diese Seite ausdrucken
zu den Seiten der JG-Gruppe © 2006 Eduardus-Krankenhaus Köln-Deutz letzte Änderung: 20.10.2008  zum Seitenanfang