Sie befinden sich in: JG-Gruppe / Aktuelles / Pressespiegel / [ zum Inhalt | zur Navigation | zum Seitenende ]

 

(Logo des Eduardus-Krankenhauses - Link zur Leitseite)

Seite zurück Seite zurück | Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis | zur Leitseite zur Leitseite  diese Seite ausdrucken
Allgemeines zu operativen Verfahren  

 

Arthroskopie
Arthroskopische Operationen, gelegentlich auch Schlüssellochoperation bezeichnet, können letztlich an allen Gelenken erfolgen. Die Operation wird ambulant oder stationär durchgeführt. Die Narkose erfolgt in Teil- oder Vollnarkose.
Das häufigst arthroskopierte Gelenk ist das Kniegelenk gefolgt von der Schulter, dem Ellenbogen, sowie dem Sprunggelenk. Das Verfahren konkurriert abhängig von der Erkrankung mit offen durchgeführten Operationen, die Indikation sollte im Einzelfall besprochen werden. In der Regel sind zumindest zwei Zugänge zu wählen. Hierbei wird zum einen die Kamera zum anderen ein Arbeitsgerät eingesetzt. 

 

zurück zur Übersicht zurück zur Übersicht

 



Endoprothetik

Endoprothetik ist ein Begriff, welcher den Gelenkersatz, das sogenannte Kunstgelenk oder Prothese umschreibt. In den letzten Jahren sind grosse Bemühungen in der Materialauswahl erfolgt. Hierbei wird bei der Befestigung des Kunstgelenkes am Knochen die individuelle Situation des Patienten berücksichtigt. Bei der Materialauswahl werden insbesondere Allergieneigungen berücksichtigt. Der „Knochenzement“ als Befestigungsmöglichkeit konnte in den letzten Jahren in seiner Qualität stetig verbessert werden. 
Bei zementfreien Prothesen kommen v.a. Titan und Keramik sowie spezielle Oberflächenverarbeitungen oder Spezialbeschichtungen (Hydroxylapatit) zur Anwendung, die eine Integration der Prothese in den Knochen deutlich verbessern. 
Über Vor- und Nachteile dieser beiden Verfahren beraten wir Sie gerne.

 

zurück zur Übersicht zurück zur Übersicht

 

 



Minimalinvasive Techniken

Hierunter versteht man Operationen, die eine vermehrte Schonung des Gewebes versprechen über geeignete kleinere Zugänge (Hautschnitte) mit entsprechenden, kleineren Instrumenten. Neben dem besseren kosmetischen Ergebnis kann hierdurch der Schmerz nach der Operation verringert und häufig eine schnellere Mobilität erreicht werden. 
Diese minimalinvasiven Techniken haben in unserer Abteilung einen festen Platz. Beachtet werden muss jedoch, dass nicht jeder Patient für dieses Verfahren geeignet ist. Parallel wurden alternative Verfahren der postoperativen Schmerzbehandlung verbessert.

Abb. 1: Sechs Wochen nach Knie-TEP-Implantation

 

zurück zur Übersicht zurück zur Übersicht

 



Navigation

Die Navigation beinhaltet die röntgenstrahlfreie, computerassistierte Orientierungshilfe bei einer Operation. Diese kommt bei komplizierten Winkelverhältnissen oder Voroperationen zum Einsatz. Die Navigation bietet dem erfahrenen Operateur eine weitere Kontrollinstanz für ein optimales Operationsergebnis.
Das Verfahren darf nicht mit einer Robotergestützten Operation (Robodoc) verwechselt werden. Hier kam es andernorts in der Vergangenheit zu Problemen. Dieses Verfahren kommt hier nicht zur Anwendung.

Abb 2: Navigationsgerät

 

zurück zur Übersicht zurück zur Übersicht

 

Seite zurück Seite zurück | Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis | zur Leitseite zur Leitseite  diese Seite ausdrucken
zu den Seiten der JG-Gruppe © 2006 Eduardus-Krankenhaus Köln-Deutz letzte Änderung: 20.10.2008  zum Seitenanfang