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Department für Rheumatologische Orthopädie
In der Rheumatologie wird die Erkennung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Skelettsystems vorgenommen. Der Rheuma-Orthopädie kommt dabei die Aufgabe zu, die Behandlung dann zu übernehmen, wenn die medikamentöse und / oder ambulante Therapie nicht mehr allein zum Erfolg führt. Operationen an Gelenken oder Weichteilen können dann häufig helfen und gelegentlich sogar drohende oder bereits eingetretene Behinderungen beheben oder zumindest lindern.
Die meisten rheumatischen Erkrankungen erfordern, dass der Arzt nicht nur die betroffene Körperregion untersucht und behandelt, sondern vielmehr den Menschen in seiner Ganzheit wahrnimmt und ihn mit in die Therapie einbezieht. Das Verständnis einer patientengerechten Medizin, wie sie hier gepflegt wird, räumt vor allem jedem Patienten die für ihn notwendige Zeit ein.
Das Department für Rheumatologie ist eingebunden in das Gesamtkonzept eines gut funktionierenden Krankenhauses mit all seinen Fachabteilungen und Bereichen. So ist der Rheumaorthopädie unter anderem die Abteilung für
Ergotherapie mit ihren stationären und ambulanten Behandlungsmöglichkeiten direkt angeschlossen. Im
Zentrum für Rheumatologie, das eine Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung einerseits und internistischer und orthopädischer Rheumatologie andererseits gewährleistet, kann sich jeder Patient mit Überweisung vom Hausarzt oder Orthopäden vorstellen.
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Leitender Arzt:
Dr. med. Guido Schmitz-Elvenich
Stellvertreter:
Dr. med. Barbara Kiehn
Sekretariat:
Birgit Saslotzki
E-Mail: rheumatologie@eduardus.de
Haus A, 1. Obergeschoss
Tel. 02 21 / 82 74 - 2269
Fax 02 21 / 88 74 - 000
Sprechstunden:
Montag und Mittwoch 10 - 15 Uhr
und nach Vereinbarung
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Allgemeines zu operativen Verfahren:
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