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Früherkennung dank neuem Ultraschallgerät  


Köln, 24. Februar  2006

„Mit Hilfe von Ultraschallgeräten der neuesten Generation können Ärzte frühzeitig Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes feststellen und genauer diagnostizieren. Das bedeutet bessere Heilungschancen und weniger gravierende Eingriffe“, erklärt Dr. Claus Witthöft, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin am Eduardus-Krankenhaus in Köln Deutz, den Kauf eines neuen High-tech Ultraschallgerätes. Das rund 230.000 Euro teure Gerät ist eine Kombination aus Endoskop und hochauflösender Sonographie. „Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, während der Untersuchung eine Punktierung durchzuführen. Es sind also, anders als bei Geräten der alten Generation, nicht zwei Untersuchungen notwendig“, beschreibt Dr. Witthöft den Vorteil für den Patienten. Ein weiterer Vorteil besteht in der Darstellungstiefe. Dank hochauflösender Sonographie können Größe und Umfang von Tumoren sehr präzise bestimmt werden. Auf diese Weise kann noch während der Untersuchung fest-gestellt werden, ob eine Operation notwendig ist oder aber eine Abtragung eines kleinen Tumors noch während der laufenden Untersuchung möglich ist. Anwendungsgebiete sind die Untersuchung von Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Gallenwege sowie des unteren Dickdarms.

 

 

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